Sonntag, 14. Juni 2015

Allgemein #1

*hust* Damn you Geralt!11elf

Ich wollte mir ein paar Tage länger Zeit lassen, nun ist es schon Juni und der letzte Eintrag etwas her. Witcher 3 ist Schuld! >_<

Die nächsten drei, vier Tage werde ich einfach mal alle Posts in der Entfertigung raushauen. Bei den meisten fehlt einfach nur das Ende.

In diesem Sinne, freut euch auf den nächsten Eintrag heute.

Samstag, 18. April 2015

Anime/Manga #2 - Deutsche Synchronisation


Die deutsche Synchronisation. Ich hasse sie, ich liebe sie. Es gibt deutsche Synchronsprecher deren Stimmen ich mir einfach nicht mehr wegzudenken vermag. Die Assoziation mit vielen Figuren und Serien und ebenfalls zu Werbung ist einfach zu stark. Nicht nur die Assoziation, auch an sich sind diese Sprecher sehr gut. Allgemein schneidet die deutsche Synchronisation im internationalen Vergleich sogar sehr gut ab und ist wahrscheinlich sogar eine der besten der Welt.

Das gilt aber leider für sehr viele Fälle nicht. Schlechte Übersetzungen lassen sich zu Hauf finden. Manchmal lässt sich etwas auch nur schwer übersetzen… und lässt den Wortwitz mit verschwinden. Das ist ein Punkt warum ich den O-Ton bevorzuge. Und das kommt unabhängig davon vor ob die deutschen Stimmen nun gut oder schlecht gewählt sind.

Aber wo wir schon einmal beim Thema Stimmen sind, das ist mein größtes Problem. Wie schon oben erwähnt: Es gibt sehr gute Sprecher! Aber die gibt es leider nicht überall. Nun, vielmehr werden einfach unpassende Sprecher für Figuren gewählt. Der im Original grimmige Offizier mit der rauchigen Stimme kriegt im Deutschen eine ruhige, fast kraftlose Stimme. Tja, dadurch hat der Offizier seine gesamte Wirkung verloren und lässt sich partout nicht mehr ernst nehmen.

Das Problem lässt sich allgemein sehr häufig betrachten, aber im Bereich Anime hat es schon lange eine gänzlich schlimme Dimension angenommen. Ich entdecke immer wieder Ausnahmen, wo ich mir denke: „Hey, das klingt doch gar nicht mal so schlecht!“. Aber diese erlebe ich leider ausgesprochen selten. Nicht dass ich danach überhaupt suchen würde oder mir jede deutsche Synchronisation zur Probe antun würde. XD

JAAAA, es gibt Gründe dafür, dass gerade beim Thema Anime so viele Synchronarbeiten nicht sonderlich gut sind. Das stark begrenzte Budget oder irgendein gleichwertiger Grund. Dennoch muss ich es nicht gut finden.
Außerdem sorgt gerade das für hohe Preise bei den Anime-DVDs oder Blu Rays, wenn die hierzulande in die Läden flattern… und diese böööösen Menschen, die das dann nicht zu den Preisen kaufen wollen, weil sie die deutsche Synchronisation eh nicht wollen und geschweige denn auch Geld dafür auszugeben gedenken. Aber wenn sich diese schlecht verkaufen, dann hätten es Anime hierzulande wiederum schwieriger… und so weiter. Der Teufelskreis.

Samstag, 4. April 2015

Was kommt demnächst?

Die Reihenfolge möchte ich nicht festlegen. Viele sind schon zu einem guten Teil fertiggeschrieben oder verfügen über eine ganze Menge Stichpunkte, die noch in zusammenhängende Sätze umgeschrieben werden müssen.

Rollenspiele #4 - Final Fantasy Part 3
Rollenspiele #5 - Suikoden
Rollenspiele #6 - Xenoblade Chronicles Review
Rollenspiele #7 - Final Fantasy Part 4
Anime/Manga #2 - Deutsche Synchronisation
Anime/Manga #3 - Umsetzung von Manga als Anime
Anime/Manga #4 - One Piece
Film #1 - Lone Ranger

Mittwoch, 1. April 2015

Rollenspiele #3 - Final Fantasy Part 2

In diesem Eintrag werde ich auf meine ersten Spieleerfahrungen mit Final Fantasy eingehen und erläutern, warum ich finde, dass diese Spiele sehr viele heutige Rollenspiele - trotz grafischer Möglichkeiten - in den Schatten stellen.

Reingeschnuppert hatte ich schon früher in einige Final Fantasy. Hier gab es die Werbung von Final Fantasy VII, die mich total fasziniert hatte, dort drüben eine Spieleerfahrung mit Final Fantasy VIII. Mein erstes durchgespieltes Final Fantasy war allerdings Final Fantasy X.

Es floss sehr viel Zeit in das Spiel. Sehr, sehr viel. Ich glaube, ich hatte rund 120 Spielstunden in das Spiel investiert. Es hat mich von der ersten Minute an gefesselt und auch weit nach dem Durchspielen nicht losgelassen. Nicht nur die Grafik in den Zwischensequenzen sah sehr schön aus, auch - und vor allem - das Gameplay, samt Story und Storytelling, alles hat einfach gepasst. Die Charaktere waren gut geschrieben und es hat einfach Spaß gemacht ihre Interaktion miteinander zu erleben. Das Setting, die Welt, die Monster, es gab einfach so viel zu entdecken und erleben. Alles in allem war es eine schöne Zeit - und genau das, was ein Rollenspiel für mich ausmacht.

Nun, ich möchte nicht in eine "früher war alles besser!"-Aussage abrutschen, aber ich muss trotzdem sagen, dass ich so einige Elemente aus dem Spiel bei vielen heutigen Rollenspiel-Produktionen vermisse. Wir hatten die gute Hauptstory in ausreichender Länge und dazu abwechslungsreiche Nebenaktivitäten. Die Nebenaktivitäten bestanden nicht aus hunderten oder tausenden ähnlichen Nebenquest ála "Sammel 15 Kräuter im Sumpf von...!" oder "Besiege 5 Monster-Igel in der ...-Steppe!", sondern aus einem oder mehreren Minispielen, dem Finden oder Erschaffen der ultimativen Waffen und Ausrüstung für jeden Charakter, sowie dem Freischalten der stärksten Spezialfähigkeit oder irgendeiner Kleinigkeit, die eine weitere Hintergrundgeschichte einer Figur preisgibt.
Das waren Nebenaktivitäten, die mich noch richtig gepackt hatten. Sie rissen mich nicht aus der Story, ich musste sie nicht erfüllen, um mit dem Spiel richtig weiterzumachen, sie waren lediglich das I-Tüpfelchen eines packenden Spiels. 

Das heißt nicht, dass heutige Spiele so etwas nicht draufhaben. Einige JRPGs können das immer noch. Leider verlassen sich sehr viele auf diese zahllosen, simplen Nebenquests. Klar, die muss man nicht machen... sind ja eben Nebenquests und nicht die Hauptstory. Aber leider sind diese Nebenquests in vielen Spielen - sobald ich tatsächlich mal einen Anreiz für diese erhalten sollte - "missable". Das heißt, dass sie ab einem gewissen Punkt im Spiel, sei es nach einem Gebiets- oder Kapitelwechsel, nicht mehr verfügbar sind.
Ja... ich darf nichtmal entscheiden wann ich diese Nebenquests mache. Führe ich sie nicht sofort aus und unterbreche die Spielehandlung, werde ich sie gar nicht mehr machen können. Ja, das macht wirklich Lust darauf!
Das ist eine Schwäche im Spieldesign, die mir schon zu einem nicht gerade kleinem Teil den Spielspaß rauben kann.

Ich finde Final Fantasy X hat es einfach richtig gemacht. Gut, die Minispiele in den älteren Teilen waren - wie ich hinterher habe feststellen dürfen - besser als das Blitzball-Spiel, dennoch hatte ich damit einen Heidenspaß. Aber abseits davon kann ich an dem Spiel absolut nichts "Negatives" anmerken. Um so mehr verwundert mich so manche Kritik, die ich heutzutage über dieses Spiel höre. Na ja, jedem das Seine. Ich muss nicht jede Meinung verstehen können - zumal nie wirklich klar gestellt wird, was FFX für diejenigen zum Auftakt der Dekadenz der Reihe geführt hat.
"Wir sind uns alle einig, dass mit Final Fantasy X alles schlechter wurde!" - ähm, nein! O_o

Hach, jetzt habe ich Lust das Spiel noch einmal durchzuspielen. :)

Donnerstag, 19. März 2015

Rollenspiele #2 - Final Fantasy Part 1


Zu meiner Rollenspiel'schen Bildung gehörte definitiv die Final Fantasy-Reihe. Ich kann mich an viele wundervolle Stunden erinnern, dem Verfolgen einer interessanten Story und einer Menge Spielspaß. Und das gilt für viele Teile dieser Reihe. Aus diesem Grund werde ich eine kleine Blogreihe für Final Fantasy starten. Aufgrund des Umfanges werden es vermutlich drei oder vier Einträge werden.
Ich werde nicht auf die Entstehungsgeschichte von Final Fantasy eingehen. Natürlich ist diese interessant (beispielsweise die Verbindung der Spieleklassiker wie Mystic Quest und Secret of Mana zu Final Fantasy) aber irgendwo im Internet ist diese bereits schöner und ausführlicher erläutert, schriftlich uns als Podcast. Daher spare ich mir das einmal. Das ist auch nicht die Intention dieses Blogs. :)

Meine allererste Spieleerfahrung mit einem regulären Final Fantasy war an einer dieser Konsolen im Fachgeschäft. Dort ließ sich Final Fantasy VIII spielen. Das fand ich damals ziemlich toll und beeindruckend, auch wenn mich die Ladezeiten fertig gemacht hatten. Ich war das damals nicht so stark gewöhnt. XD
Damals besaß ich einen Super Nintendo und danach einen Nintendo 64. Sich eine weitere Konsole zu kaufen war immer etwas schwierig. Eine neue Konsole kostete so viel wie rund 6-7 Spiele und da galt natürlich die Überlegung: "Kaufe ich mir eine Konsole oder 7 Spiele?" und die Quantität obsiegte dabei immer. XD
Außerdem hatte damals jeder irgendeine Nintendo Konsole. Das war eine Zeit, in der man häufiger gemeinsam vor einer Konsole hockte. Da war es natürlich praktischer und reizvoller, wenn jeder die gleiche Konsole besaß und somit auch über einen eigenen Controller verfügte. Außerdem war das Spieleangebot der Nintendo-Konsolen damals reizvoller. "Ich habe nicht viel Geld und will das Mario-Spiel haben!"

Trotz des Spaßes gab es damals eine große Lücke. Es hat einfach etwas gefehlt. Wo waren denn die Rollenspiele? Leider war die Konsole nicht sonderlich rollenspielkonform (tja ja... "die Module" eben ^^°). Hachja, aber das ist eine andere Geschichte. Kurz: Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und kaufte mir eine Playstation 2. Dann konnte ich diese ganzen Rollenspiele endlich nachholen, die mich immer gereizt hatten. 

Ich versuche meine Final Fantasy Spieleerfahrung einmal zu sortieren. Die habe ich nicht alle am Stück gespielt und zwischen den einzelnen Spielen vergangen auch schon mal Jahre. Die nicht aufgelisteten habe ich entweder noch gar nicht oder nur sehr knapp gespielt. Final Fantasy V beispielsweise werde ich noch nachholen. :)
Lange rede kurzer Sinn, hier meine Liste.

Final Fantasy X
Final Fantasy VII
Final Fantasy VIII
Final Fantasy VI
Final Fantasy IX
Final Fantasy X-2
Final Fantasy I
Final Fantasy II
Final Fantasy XII
Final Fantasy XIII
Final Fantasy III
Final Fantasy XIII-2
Final Fantasy IV

Leider sind nicht alle dieser Spiele wirklich gut. Ich würde keinem Spiel eine Schulnote 6 geben. Aber sie schwanken zwischen 1en und 4en. Und in einigen Fällen ist das echt schade. Die Aussage: "Wir haben schon lange kein ordentliches Final Fantasy mehr erhalten!" stimmt leider. Und es gibt Teile, die nicht nur den Hype der Reihe schlicht und einfach nicht gerecht werden, sondern auch handwerklich nicht sonderlich gut sind.
Okay, auch die schwachen Teile haben ihre Fans und das kann ich im gewissen Rahmen schon verstehen. Die sehen die Spiele anders oder aus einem komplett anderen Anspruch heraus oder drücken gut und gerne beide Augen zu, aber ich toleriere das. Ich muss es nicht verstehen und kann mir gut und gerne die Frage erlauben, wieso jemand eine Figur aus Final Fantasy XIII als Cosplay wählt (wenn man sich mit den Figuren wirklich beschäftigt hat, würde man das nicht tun. >_< Und wenn nicht, ála „Die Figur ist sooo schön!“, kann ich das auch nicht verstehen. >.< Minderwertige Charaktere…) , aber ich toleriere es.
Man merkt schon wie sehr ich manche Teile gar nicht leiden kann und als Fehlkäufe betrachte. ^^

Weiter geht es im nächsten Teil. :)

Samstag, 21. Februar 2015

Rollenspiele #1 - Einleitung

Leider doch nicht mehr ganz am Donnerstag fertig geworden, aber darüber solltet ihr lieber froh sein. Was da an getexteter Verwurschtelung zusammenkam... XD
Dafür wird es schon am Mittwoch den nächsten Eintrag geben. Ein ausführlicherer Post über einer gewisse Rollenspielserie. Dies dient als kleiner Einstieg und liefert ein paar Erklärungen vorweg.


In diesem Eintrag werde ich auf ein anderes Herzthema meinerseits eingehen, die Rollenspiele.

Ich bin kein Vollblut-Zocker, aber ebenso bin ich keiner der "Casual Gamer". Phasenweise spiele ich mehr oder weniger gerne. So kann es geschehen, dass ich zwei, drei Monate gar nichts spiele, dann hingegen kann es Tage geben, wo ich einfach nichts anderes mache als mich einem Spiel zu widmen.

Ein Spiel basiert für mich i.d.R. aus fünf Ebenen. Eine dieser Ebenen ist das Gameplay. Das Gameplay ist auch eigentlich die wichtigste Ebene. Ist dieses stimmig, so kann es auch über einen Mangel an den anderen Ebenen wegtäuschen und Spaß machen. Tetris hat nur Gameplay. Und trotzdem macht es riesigen Spaß.
Eigentlich reicht es auch, wenn diese eine Ebene mehr als stimmig ist. Und das Spiel hat seinen Zeitwert...

Moment mal!
Da gibt es Spiele, die auch die anderen Ebenen beinhalten. Diese sind Story, Storytelling, Setting und interessante Charaktere. Und es gibt Spiele, die diese auch noch richtig gut rüberbringen. Es gibt nicht nur Rollenspiele die einen guten Einklang dieser Elemente hinkriegen, aber gerade bei Rollenspielen erlebe ich ein sehr hohes Level an Balance zwischen den fünf Ebenen.

Natürlich verallgemeinere ich jetzt. Es gibt auch Rollenspiele, die in mehreren dieser Punkten gravierende Mängel aufweisen - und sogar sehr viele. Und diese vier anderen Elemente als das Gameplay spielen auch in manchen Spielen gar keine Rolle.
Aber es gibt nun einmal auch Spiele, die eben mehr als nur das Gameplay bieten. Ja, sie sind wie eine Kombination aus Buch, Film und Spiel. Und damit ja praktisch mehr als nur ein Videospiel.


Wahrscheinlich weiß jeder was eine Story ist und was ich mit den interessanten Charakteren meine (ich gehe einmal stark davon aus XD), doch Storytelling und Setting? Ich werde erklären und vielleicht wird deutlicher, warum ich diese Elemente so viel Bedeutung zukommen lasse. :)

Das Setting ist wahrscheinlich das unwichtigste Element. Ist es eine mittelalterliche Geschichte? Steampunk? Das Setting gibt den Handlungsspielraum der Geschichte vor. Ja, dies ist auch meist ein Kriterium dafür ob man ein Spiel/eine Geschichte überhaupt mag.
Eigentlich wäre es ein Unterpunkt der Story, aber ich trenne es gut und gerne.

Während einem ein "nicht-favorisiertes" Setting sehr leicht durch andere Stärken ausgeglichen werden kann, sind die anderen Elemente sehr viel entscheidender.

Die Story eines Spiels. Die Hintergrundgeschichte, die in diesem Setting spielt, der Leitfaden des ganzen Abenteuers. Die Prinzessin wurde entführt und der Held bricht auf, um sie aus den Fängen des finsteeren Dämonenkönigs zu befreien. Aber es gibt natürlich auch komplexere Geschichten. Wendungen. Hach, ich liebe eine ordentlich durchdachte Story. Aber selbst eine simple, eintönige Geschichte, kann durch andere Faktoren ausgeglichen werden.

Das Storytelling. Das Storytelling ist sehr viel wichtiger als die grundlegende Geschichte des Spiels. Ich würde diesen Punkt sogar als für mich wichtigsten Punkt bezeichnen. Ich lege sehr viel wert auf ein vernünftes Storytelling und bin da auch sehr kritisch dabei. Wenn die Story vorgibt "Der simple Kampf zwischen Gut und Böse", es aber schön erzählt ist, dann werde ich damit meine große Freude haben.
Natürlich ist es sehr schwer ein Story gut zu erzählen. Die richtige Ladung Dramaturgie an der richtigen Stelle, das richtige Maß an Spannung, die richtigen Twists, die auch noch unvorhersehbar sein sollen. Das alles ist nicht einfach reinzubringen. Aber trotzdem ist es so ungemein wichtig - und machbar.
Was unterscheidet die Geschichte dann von einem Schachspiel? Bauer von A3 auf A4. Nach mehr klingt die Geschichte dann nicht. Und da ist es egal, wenn die grundlegende Story genial ist. Ist sie schlecht erzählt, verliert sie ihre gesamte Wirkung und verkommt zu wirklich nicht viel mehr als dem simplen Bewegen von Figuren von Feld zu Feld.

Last but not least, die Charaktere. Eine oder auch mehrere Figuren, mit denen das Spiel erlebt wird. Oft sind gerade sie es, die durch interessante Dialoge die Handlung vorantreiben und auch für noch mehr Dynamik sorgen. Aus diesem Grund sind sie das gewisse Extra einer Handlung. Natürlich gibt es Rollenspiele die keine wiedererkennbaren Figuren besitzen, was sehr schade ist.
Ja, es gibt auch Spiele wie Skyrim, die kommen auch ohne so etwas aus. Aber in dem Fall ist es aus Gründen verschiedener Spielaspekte und der Spielatmosphäre (Du spielst dich selber!) beabsichtigt.


Puh, damit hätten wir die Einleitung geschafft. Ich hoffe meine Begründungen sind einigermaßen klar. :)

Weiter geht es am Mittwoch mit dem nächsten Teil. :)

Donnerstag, 5. Februar 2015

Anime #1 - Warum Anime/Manga?

In diesem Post möchte ich ein wenig auf das Thema "Warum Anime/Manga?" eingehen. Ich möchte nicht immer "Anime und Manga" schreiben müssen, daher kürze ich es einfach mit A/M ab. Das sollte den Lesefluss nicht stören. :)

Ich bezeichne mich sehr gerne als Otaku, ein Fan von A/M und daher stellt sich mir oft die Frage, wieso mich gerade A/M noch eine Spur mehr reizen, als westliche Geschichten. Natürlich liebe ich Comics und die Geschichten daraus, liebe westliche Filme, liebe Romane und liebe schlicht und einfach die westlichen Geschichten. Aber was hebt die A/M - für mich - noch etwas von diesen ab?



Das hat definitiv nicht nur der dahinterliegenden Kultur zu tun. Japan, faszinierende Kulturen und Bräuche die sich auch in den fiktionalen Werken wiederspiegeln. Es hat auch nicht nur mit dem Umstand zu tun, dass ich mit A/M aufgewachsen und schon seit 25 Jahren (bevor ich überhaupt realisiert hatte, was A/M überhaupt sind) davon angetan bin. 



Heutzutage lassen sich Plottwists relativ leicht vorhersehen. Wenn sich nicht direkt darauf kommen lässt, dann lässt sich zumindest sagen "Es kann nur eines von diesen drei Dingen sein", schließlich gab es gewisse Plotelemente schon mehrfach in früheren Inkarnationen und Werken, so dass der Zuschauer eigentlich darauf vorbereitet ist, was er im Plottwist erfährt.
- Der Bösewicht ist Vater/Bruder/etc. des Protagonisten - gab es schon oft und ist daher vorhersehbar. - Der Täter ist der, der am wenigsten zu Beginn verdächtig schien.

Natürlich sagt dies nichts über die Qualität des Filmes aus. Der Film kann nach wie vor handwerklich perfekt sein, nur der Twist ist nicht so überragend, wie er es wäre, würde man dieses Element zum allerersten Mal erleben. 

Und da gibt es schon den Grund, warum ich A/M so mag. Es gibt Plottwists, die einfach gar nicht vorher zu erahnen sind. Das gibt es nicht bei jedem A/M, jedoch bei recht vielen. Ich könnte spontan zwanzig Beispiele aufzählen, spare es mir jedoch, um nicht zu spoilern.
Aber ich lege gerne eine Animeserie wie "Psycho Pass" als Empfehlung vor. Da kann mir niemand sagen, dass er nach der allerersten Folge exakt diesen Twist vorhergesehen hatte. Elemente daraus, wie die grobe Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt, sicher, aber nicht die große Enthüllung, die sich im Laufe der Handlung ergibt. :)
Psycho Pass wird daher ersteinmal mein Referenztitel bleiben, wenn es um einen nicht vorherzusehenden Twist geht.

Natürlich gibt es noch mehr Gründe, warum ich mich gerne als Otaku betitel, aber die ergeben sich sicherlich aus den weiteren Posts über das Thema A/M. Dies ist jedoch - imho - der aussagekräftigste und nachvollziehbarste Grund. ^_^

Der nächste Blogpost wird um RPGs gehen. ;)

Samstag, 31. Januar 2015

Design 1.0

Moin Moin!

Nun steht das Grundgerüst des Designs fest. Ein paar Kleinigkeiten wie beispielsweise der Hintergrund oder ein paar Farbtöne werden sich in den nächsten Tagen noch verändern, aber das GRUNDGERÜST steht zumindest. :)
Natürlich ist noch nicht alles so, wie ich es gerne hätte, aber womöglich lässt sich hier und da noch ein Kompromis finden.

Eventuell - und dies bleibt auch ein Eventuell XD - wird es eine Art Startseite geben. Aber das lasse ich im großen Netz aus Fragezeichen.
 
Donnerstag folgt dann ein Post über Anime. :)

Donnerstag, 8. Januar 2015

Erster Post des Jahres

Ein frohes neues Jahr an alle Leser! :)

Es hat gedauert und wird auch noch etwas dauern, bis ich "mehr" Zeit haben werde für diesen Blog. Ihr kennt das sicher: Semesterende >> Klausuren.

Ab Ende Januar jedoch wird dieser Blog in seinen regulären Betrieb gehen. Am 31. Januar erscheint der erste reguläre Eintrag. Anfang Februar gibt es dann schon den nächsten und ab dann erfolgt in einem zweiwöchtigen Rhythmus jeweils ein neuer Eintrag. Am ersten und am dritten Donnerstag eines Monats. Eventuell, wenn es die Zeit zulässt, dann wird es auch noch einen dritten geben. ^^

Das Konzept möchte ich nun ganz kurz anschneiden. :)
Es wird in die Richtung Anime und RPG (am häufigsten um J-RPGs) gehen. Nebenbei finden auch noch lustige und interessante Inhalte, die sich so über die Wochen angefunden haben, ihren Weg hier her. ^^

Gut, das war es auch wieder von mir. 

Bis dann,
euer Toki! :)



Donnerstag, 2. Oktober 2014

Über Sojabohnen

Auf Wunsch gibt es einen Eintrag über Sojabohnen. ;D

Sojabohnen,
sollte man nicht klonen,
denn sie könnten dir den Arsch versohlen.


Mehr fällt mir dazu nicht ein, außer... dass ich finde, dass Sojabohnen ausgesprochen lecker sind. :)